Schichtmodelle: Definition und Varianten | EASYPEP
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Alles, was Du über Schichtmodelle wissen musst:



Warum gibt es überhaupt Schichtdienste?


Schichtbetrieb ist dann nötig, wenn permanente Anwesenheit garantiert werden muss, wie bei Rettungsdiensten oder in Pflegeheimen. Hier müssen 24 Stunden, sieben Tage die Woche, Arbeitskräfte für den Notfall bereitstehen. Besonders Produktionsunternehmen nutzen Schichtdienst aber auch, um eine optimale Ausnutzung der oft teuren Geräte zu gewährleisten oder um in größerer Stückzahl produzieren zu können.

Wie viele Tage deckt ein Schichtmodell ab?


Je nach Branche und dem individuellen Bedürfnis eines Unternehmens sind die Schichtplanmodelle meist auf 5 Tage (Mo-Fr), 6 Tage (Mo-Sa) oder 7 Tage (Mo-So) ausgelegt. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, wie bei Restaurants oder Bäckereien, die einen anderen Ruhetag haben.

Wie wird ein Schichtmodell erstellt?


Die Erzeugung eines geeigneten Schichtmodells wird meist mit einem speziell dafür entwickelten, mathematischen Programm erledigt.




Welche Schichtmodelle gibt es?


Eine Schicht pro Tag

Bei nur einer Schicht pro Tag, handelt es sich meistens um einen ganz normalen Arbeitstag, für den kein Schichtmodell von nöten ist. Komplizierter wird es nur, wenn auch am Wochenende gearbeitet wird.

2-Schichtmodell

Beim 2-Schichtmodell gibt es meist eine Früh- und eine Spätschicht, die abwechselnd von den Mitarbeitern besetzt werden.

3-Schichtmodell

Eine Firma, die 24 Stunden besetzt ist, braucht mindestens ein 3-Schichtmodell - mit Früh-, Spät- und Nachtschicht, denn ein Mitarbeiter arbeitet meistens 8 Stunden am Tag. Auch in Ausnahmefällen darf er nicht mehr als 10 Stunden pro Tag arbeiten, sodass ein 2-Schichtmodell nicht ausreichen würde, um 24 abzudecken.

4 oder mehr Schichten

Bei einem Modell mit 4 oder mehr Schichten, müssen meistens bestimmte Zeiten am Tag höher besetzt werden. Zum Beispiel wird zur Früh-, Spät- und Nachtschicht eine Tagschicht hinzugefügt, die als Urlaubs- oder Krankheitsvertretung einspringen kann.

Du vertraust bei der Verteilung deiner Mitarbeiter keinem computergenerierten Programm?

Schichtmodelle sollen Dienste fair verteilen,wissen aber nicht über die jeweiligen Wünsche deiner Mitarbeiter Bescheid, du schon! Je nachdem wie groß die Anzahl deiner Mitarbeitern ist, lassen sich die Arbeitseinsätze auch gut von dir manuell planen - oder noch besser du bindest deine Mitarbeiter in den Planungsprozess ein. Mit unserem Online-Schichtplaner werden die Mitarbeiter interaktiv in die Schichtplanung mit einbezogen. Sie können sich einfach auf passende Schichten bewerben und mit anderen Mitarbeitern tauschen, falls ein Dienst doch nicht passen sollte. Jeder bleibt aber so lange für seine Schicht verantwortlich, bis er Ersatz gefunden hat. Das klingt gut? Teste uns doch einfach mal 30 Tage kostenlos!



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