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10 Tipps, wie du dein Restaurant Management verbesserst

carolin henkelmann von easypep gibt euch tipps für eure PersonalplanungCarolin Henkelmann











Es ist ein harter Job, alle Aufgaben zu erfüllen, die im täglichen Leben eines Restaurants anfallen. Diese Tipps können dein Restaurant Management vereinfachen und legen die Aufmerksamkeit auf die wirklich wichtigen Dinge.




1. Lerne zu delegieren

Du kannst nicht alles selber machen. Lerne kleinere Aufgaben abzugeben, damit du dich auf wichtigere Vorgänge konzentrieren kannst und nichts vernachlässigen musst. Suche dabei Mitarbeiter aus, bei denen du weißt, dass sie dich nicht im Stich lassen. Das bereitet sie nicht nur auf spätere Verantwortlichkeiten vor, sondern lässt sie auch deine Anerkennung spüren.



2. Rede mit den Gästen

Halte dich bei den Gästen auf und frage sie nicht nur, ob es geschmeckt hat, sondern auch, wie das sonstige Erlebnis war. Sehr aufschlussreich ist die Frage, was sie ihren Freunden über den Besuch erzählen würden. So fühlen sich die Gäste nicht nur umsorgt und ernst genommen, das Feedback ist außerdem sehr nützlich für die weitere Entwicklung des Restaurants.



3. Das Servicepersonal muss die Gerichte und Getränke kennen

Diese Details machen den Besuch in einem sehr guten Restaurant aus. Die Kellner können nicht nur beschreiben, wie die Speisen schmecken, sondern auch welcher Wein dazu passt und warum. Auch bei Aushilfspersonal, das nur manchmal da ist und meist keine Ausbildung in der Gastronomie hat, sollte dieses Wissen Voraussetzung sein. Das ist nicht nur schön für den Gast, sondern notwendig, beispielsweise bei Allergien von Besuchern.



4. Nutze Social Media

Es überlebenswichtig für Restaurants Werbung zu machen - nur so erfahren die Leute von der eigenen Existenz. Online gibt es mittlerweile viele günstige Wege auf sich aufmerksam zu machen. Profile auf Social Media sind kostenlos und sehr effektiv, denn tolle Food-Fotos werden mit Vorliebe geteilt und geliked. Vor allem die junge Zielgruppe erreicht man nur über eine starke, moderne Online-Präsenz.



5. Beobachte deine Kellner

Das Personal ist ausschlaggebend für das Erlebnis des Gastes, deswegen ist es sehr wichtig, die Kellner genau zu beobachten. Ist immer ein Lächeln im Gesicht, wird sich vorgestellt und werden Empfehlungen ausgesprochen? Es ist gut, die Mitarbeiter nach solchen Beobachtungen zu loben, damit sich die Vorgänge einprägen. Kritik wird am besten nett verpackt in kleine Hinweise, damit der Abend mit der gleichen Motivation weitergehen kann.



6. Lächeln nicht vergessen

Die Stimmung des Managers überträgt sich auf das Servicepersonal und damit auf die Gäste. Also ist es Pflicht, als Führungsperson mit gut gelauntem Beispiel voran zu gehen. Liebevolle Strenge ist der richtige Weg, damit Stimmung und Konzentration nicht flöten gehen.







"Weniger Gerichte bedeuten auch weniger Abfall, Aufwand und Kosten."





7. Erfolge feiern

Es ist wichtig Erfolge deines Teams herauszustellen, zu loben und zu feiern. Deine Mitarbeiter müssen wissen, dass ihr Einsatz wahrgenommen und geschätzt wird. Das tut nicht nur der Stimmung im Team gut, sondern stellt heraus, was besonders gut lief und so in Zukunft beibehalten werden sollte.



8. Fülle Leerläufe mit besonderen Angeboten

Jeder Gastronom kennt die Zeiten des Tages oder der Woche, bei dem das Restaurant so leer bleibt, dass sich nicht mal die Beschäftigung eines einzelnen Kellners lohnt. Diese Zeit solltest du attraktiver machen, beispielsweise durch ein Mittagsmenu oder die “Happy Hour”, die schon um 19 Uhr günstige Cocktails anbietet. Diese Angebote locken nicht nur Gäste zu ungewöhnlichen Zeiten an, du öffnest dich auch für ein breiteres Publikum und schaffst ein Alleinstellungsmerkmal.



9. Überdenke das Menü

Müssen es wirklich so viele Gerichte sein? Welche Gänge werden tatsächlich häufig bestellt und welche könnten eigentlich von der Karte verschwinden? Weniger Gerichte bedeuten auch weniger Abfall, Aufwand und Kosten. Wem eine kleine Karte zu langweilig ist, kann es auch mit Tages- oder Wochenkarten und zusätzlichen saisonalen (und somit günstigeren) Gerichten versuchen.



10. Plane voraus

Und das in allen Bereichen - egal ob es um Getränke, Servietten oder Mitarbeiter geht. Ein Weg, um die Einteilung der Mitarbeiter voraus zu planen ist Easypep. Du erstellst einfach einen Dienstplan in unserem Online-Tool. Jeder Mitarbeiter kann darauf mit seinen eigenen Zugangsdaten zugreifen. Du teilst dein Team dann entweder per drag & drop für bestimmte Schichten ein oder sie bewerben sich eigenständig nach Verfügbarkeit auf freie Arbeitseinsätze. Falls ein Mitarbeiter eine Schicht doch nicht wahrnehmen kann, hat er die Möglichkeit, sie zum Tausch frei zu geben. Er bleibt aber so lange für die Schicht verantwortlich, bis er Ersatz gefunden hat. Mit Easypep sorgst du dafür, dass zu jedem Zeitpunkt genug Personal zur Verfügung steht und alle immer über Neuerungen informiert sind.

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Carolin von EASYPEP

Carolin von EASYPEP

Carolin schreibt für uns in unserem Blog und gibt euch gute Tipps für eure Personalplanung

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